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Die Meldung unerwünschter Ereignisse in klinischen Studien erfolgt weitgehend nach den Common Terminology Criteria for Adverse Events (CTCAE) in deren aktuellster Version 4.03 (CTCAE v4.03; veröffentlicht am 28. Mai 2009 und Bewertung 14. Juni 2010).

In der Literatur zu EGFRI-induzierten Hautreaktionen wird jedoch eingeräumt, dass die CTCAE-Graduierung nicht EGFRI-spezifisch ist, und ihr klinischer Nutzen entsprechend bezweifelt.1,2,3 Da sich die Therapieempfehlungen momentan zunehmend an einer Graduierung orientieren, die zwischen leichten, mittelschweren und schweren Hautreaktionen unterscheidet,1,4 orientieren sich die hier vorgestellten Empfehlungen für das Management von EGFRI-induzierten Hautreaktionen nach diesem vereinfachten System anstatt nach der komplexeren CTCAE-Graduierung.

Für Zwecke der medizinischen Dokumentation und einheitlichen Begriffsverwendung wurden zusätzlich Informationen zu den ICD-10-Schlüsseln mit aufgenommen (veröffentlicht auf WHO ICD10).

Literatur

1Lynch TJ, Jr. et al. Oncologist 2007; 12: 610-621.
2Segaert S & Van Cutsem E. Ann Oncol 2005; 16: 1425-1433.
3Tan EH & Chan A. Ann Pharmacother 2009; 43: 1658-1666.
4Segaert S. Targeted Oncol 2008; 3: 245-251.

Seite zuletzt im Jahr 2009 aktualisiert.

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